
Transatlantik
Von Europa nach Amerika
Was dich erwartet
Die Transatlantikpassage ist die entspannteste Form des Reisens: sechs bis zwölf Tage zwischen Europa und Amerika, viele Seetage, ein voller Bordkalender – und die Zeitverschiebung kommt in kleinen Häppchen statt als Jetlag. Klassiker sind die Positionierungsfahrten im Frühjahr und Herbst, wenn die Schiffe zwischen Mittelmeer/Nordeuropa und Karibik/Nordamerika wechseln, sowie die traditionsreiche Linienpassage Southampton–New York.
- Viele Seetage: Zeit für Spa, Vorträge, Theater, Lesen und gutes Essen
- Positionierungsfahrten im April/Mai und Oktober/November – oft mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis
- Zwischenstopps auf Madeira, den Kanaren, Azoren oder Bermuda
Wissenswertes über Transatlantik
Ein Überblick über Klima, Häfen und die beste Reisezeit – damit deine Route perfekt zu deinem Reisestil passt.
Westwärts im Oktober und November, ostwärts im April und Mai. Auf der Südroute über Kanaren und Karibik ist das Wetter meist mild; die Nordroute nach New York kann rauer und kühler ausfallen.
Barcelona, Civitavecchia, Lissabon, Southampton, Hamburg und Funchal auf der europäischen Seite – Miami, Fort Lauderdale, New York, Bridgetown und San Juan auf der amerikanischen.
Von 12 °C im Nordatlantik bis 28 °C bei Kanaren und Karibik. Windjacke, warme Schichten und Badesachen gehören gleichermaßen ins Gepäck – dazu Abendgarderobe für die meist zahlreichen Gala-Abende.
Eine Strecke wird geflogen. Für die USA sind ESTA (bzw. Visum) und ein biometrischer Reisepass zwingend – auch beim Transit. Wir planen die Flüge, Vornächte und Gepäckwege komplett mit.
Seetage bedeuten volles Bordprogramm: Kochkurse, Tanzstunden, Gastreferenten und Sportangebote. Wer zu Seekrankheit neigt, wählt eine mittschiffs gelegene Kabine auf einem tieferen Deck.
Alle, die Entschleunigung suchen, das Schiff selbst genießen möchten oder eine längere Auszeit mit einem Aufenthalt in den USA bzw. der Karibik verbinden wollen.
