
Kanaren & Madeira
Ewiger Frühling im Atlantik
Was dich erwartet
Die Kanaren sind das Ziel mit dem verlässlichsten Winterwetter Europas: 20 bis 24 °C auch im Januar, dazu sieben sehr unterschiedliche Inseln. Teneriffa mit dem Teide, Lanzarote mit den Lavafeldern des Timanfaya, La Palma mit Lorbeerwald und Sternenhimmel, Fuerteventura mit Dünen, Gran Canaria als Miniaturkontinent. Kombiniert werden die Inseln meist mit Madeira und Funchal sowie mit spanischen und portugiesischen Häfen auf der An- und Abreise.
- Zuverlässig mild von November bis März – die Winter-Route der Kenner
- Jede Insel eine eigene Landschaft: Vulkan, Dünen, Lorbeerwald, Weinberge
- Häufig kombiniert mit Madeira, Lissabon, Cádiz oder Marokko
Wissenswertes über Kanaren & Madeira
Ein Überblick über Klima, Häfen und die beste Reisezeit – damit deine Route perfekt zu deinem Reisestil passt.
November bis April für milde 20–24 °C und wenig Regen. Im Hochsommer wird es voller und deutlich heißer – der Winter ist hier eindeutig die bessere Saison.
Santa Cruz de Tenerife, Las Palmas, Arrecife (Lanzarote), Puerto del Rosario, Santa Cruz de La Palma, San Sebastián de La Gomera und Funchal auf Madeira.
Sommerkleidung mit warmer Schicht für die Abende und die Höhenlagen – am Teide auf 2.000 m ist es deutlich kühler. Wanderschuhe für Caldera- und Lorbeerwald-Touren lohnen sich.
Teide-Nationalpark und Seilbahn auf Teneriffa, Timanfaya und die César-Manrique-Bauten auf Lanzarote, Levada-Wanderungen und Korbschlittenfahrt in Madeira, Sternbeobachtung auf La Palma.
Direktflüge nach Teneriffa oder Las Palmas, alternativ Abfahrten ab Málaga, Cádiz oder Lissabon. Als spanisches Staatsgebiet reicht der Personalausweis.
Wintersonnen-Suchende, Wanderfreunde und alle, die milde Temperaturen ohne Langstreckenflug wollen – auch gut für längere Auszeiten von zwei Wochen und mehr.
